Transportanhänger

 

2026-05-05:

Der Anhänger fährt wieder! 👍🏻 Die Epoxy-Grundierung ist noch nicht an allen Stellen ganz trocken, doch dieser Zeitpunkt hat einen Vorteil. Noch konnte ich nämlich die Deichsel „saugend“ in die Aufnahme schieben… In einer Woche sollte die Grundierung wesentlich härter und widerstandsfähiger sein, so lautet zumindest der Plan. Am Hilfsrahmen meines LKW hat sich ein solcher Anstrich jedenfalls bisher haltbar und robust gezeigt.

Fahrbarer Rohbau, der nicht gleich total verrostet… 🤭

Die Rückleuchte ist noch funktionslos. Mir gefiel es nicht, dass da zwei lange Kabel dran sollen, die an zwei Stellen Steckverbindungen haben müssen und für die der Dynamo jedes Zugfahrzeugs angezapft werden muss (also bei jeder der unzähligen Dunkelheitsfahrten mit ständig anderen Zugfahrrädern… 😜)… Eigentlich braucht der kleine namenlose Anhänger gar kein Licht. Derzeit. Was er unbedingt braucht sind Zurrösen. Und die Möglichkeit, zwei 40x30cm Euro-Boxen dauerhaft im Rahmen zu fixieren, dann hält nämlich auch eine 60x40cm Box mehr als gut. Ich hinke mit dem Schreiben hinterher, doch der Anhänger bekam ein Upgrade zum derzeit finalen Nutzzustand:

Die ersten Kistengehversuche waren mit kleineren Kisten in den Euro-Maßen 40 x 30 cm, die allerdings wegen ihrer Inhalte nicht für probeweise Ausfahrten genutzt wurden. Stattdessen kam nur der leere Anhänger am Rex an die frische Luft.

Doch dann kam der Paketdienst und brachte eine neue Box von Auer. Nicht wasserdicht, aber mit einem verriegelbaren Klappdeckel.

Es hätte auch eine Box mit wasserdichtem Deckel gegeben, aber die kostet 3x so viel wie meine. Nee, wenn ich die Box benutze, ist grundsätzlich schönes Wetter, basta!

Das Rücklicht des Anhängers ist immer noch „nur Reflektor“, aber selbst mit der hohen Kiste sieht man das Rücklicht des Fahrrades ja immer noch… 😉

2026-04-21:

Wenn jetzt schon eine Anhängerkupplung am Rex ist, brauche ich natürlich auch dringend einen Anhänger. 16″ Räder hatte ich noch im Bestand, zumindest die Laufräder mit Felgenbändern und die Reifen. Schläuche musste ich bestellen, ein lösbares Problem. Stahl bekam ich aus dem Baumarkt, 30/30/3mm L-Profil wurde es. Ja, das ist fett und schwer, ist mir aufgefallen, auch vor dem Kauf. Keine Sorge, es wird nicht der letzte Anhänger werden… 😉

2026-04-22:

Heute sollte der Rahmen des Transportanhängers geschweißt werden. Es steht ein Schweißgerät hier, aber die Sache mit dem eigenen Handwerkszeug: Man kennt es, man weiß wo man hin fassen muss, ist einfach so. Als dann auch noch die Gasversorgung zischte, gab ich den halbherzigen Versuch auf und holte mein eigenes Schweißzeug aus dem Wagen. In der Schutzkappe der Gasflasche gab es noch mehr Marienkäfer, als ich den ganzen Winter über schon im Wohnraum hatte. Die sind echt überall! 😂

Mittels der Schweißmagnete richtete ich den Außenrahmen aus und maß alles nach. Dann schweißte ich ein paar heftige Hefter. Und ein paar kleine. Dann kamen die Räder rein und wenn alles gut ging, passten nun die Innenstreben. Ja, sie passten. 😉 Ich richtete auch diese mit den Schweißmagneten aus und heftete wieder. Dann kamen die Räder ab und ich schweißte.

Auf die nun folgende Schleiferei habe ich nicht so richtig Lust. Zum Glück war es auch schon spät. Feierabend.

2026-04-25:

Manchmal ist es so, dass eine unbeliebte Aufgabe plötzlich freudig erledigt wird. So ging es mir gerade beim Verschleifen der Schweißnähte auf der Oberseite des Anhängerchens. Etwas Pause am Projekt war wohl gut und brachte neue Motivation. Winkelschleifer frei, los gehts!

Unten habe ich mir die Mühe (noch?) nicht gemacht, an Vorder- und Hinterkante sowie an den Ecken wird sicher auch noch etwas geändert. Eine runde Deichsel in einem Vierkant ist nicht optimal, aber bei Fahrradanhängern sind weit schlechtere Verbindungen durchaus üblich – und sie halten. Die Deichselaufnahme ist ein Reststück des Winkelstahls, diese Methode hatte ich am Vorgängeranhänger schon genutzt.

Anhänger für zwei 60cm x 40cm Euro-Boxen.

Dort war seinerzeit allerdings das Bohren der Splintlöcher einfacher, weil beide Seiten mit der Bohrmaschine zugänglich waren… Klappte trotzdem. Natürlich bin ich dann gleich mal mit dem aktuellen Anhängerrohbau hinter Rex auf dem Hof Probe gefahren. Leer. Haha, sehr witzig. Logisch läuft er brav hinterher, er hat ja gar keine andere Wahl. Auch die blaue Euro-Schrottkiste hatte keine tiefere Bedeutung, ich erfreute mich lediglich am aktuellen Zwischenstand des Anhängerprojektes. 😍

2026-05-03:

Ich bohrte hinten noch zwei Löcher für das Rücklicht, dann bekam der Rahmen des Anhängers einen Anstrich mit Epoxy-Grundierung.

 

2026-05-05:

Der Anhänger fährt wieder! 👍🏻 Die Epoxy-Grundierung ist noch nicht an allen Stellen ganz trocken, doch dieser Zeitpunkt hat einen Vorteil. Noch konnte ich nämlich die Deichsel „saugend“ in die Aufnahme schieben… In einer Woche sollte die Grundierung wesentlich härter und widerstandsfähiger sein, so lautet zumindest der Plan. Am Hilfsrahmen meines LKW hat sich ein solcher Anstrich jedenfalls bisher haltbar und robust gezeigt.

Fahrbarer Rohbau, der nicht gleich total verrostet… 🤭

Die Rückleuchte ist noch funktionslos. Mir gefiel es nicht, dass da zwei lange Kabel dran sollen, die an zwei Stellen Steckverbindungen haben müssen und für die der Dynamo jedes Zugfahrzeugs angezapft werden muss (also bei jeder der unzähligen Dunkelheitsfahrten mit ständig anderen Zugfahrrädern… 😜)… Eigentlich braucht der kleine namenlose Anhänger gar kein Licht. Derzeit. Was er unbedingt braucht sind Zurrösen. Und die Möglichkeit, zwei 40x30cm Euro-Boxen dauerhaft im Rahmen zu fixieren, dann hält nämlich auch eine 60x40cm Box mehr als gut. Ich hinke mit dem Schreiben hinterher, doch der Anhänger bekam ein Upgrade zum derzeit finalen Nutzzustand:

Die ersten Kistengehversuche waren mit kleineren Kisten in den Euro-Maßen 40 x 30 cm, die allerdings wegen ihrer Inhalte nicht für probeweise Ausfahrten genutzt wurden. Stattdessen kam nur der leere Anhänger am Rex an die frische Luft.

Doch dann kam der Paketdienst und brachte eine neue Box von Auer. Nicht wasserdicht, aber mit einem verriegelbaren Klappdeckel.

Es hätte auch eine Box mit wasserdichtem Deckel gegeben, aber die kostet 3x so viel wie meine. Nee, wenn ich die Box benutze, ist grundsätzlich schönes Wetter, basta!

Das Rücklicht des Anhängers ist immer noch „nur Reflektor“, aber selbst mit der hohen Kiste sieht man das Rücklicht des Fahrrades ja immer noch… 😉

2026-04-21:

Wenn jetzt schon eine Anhängerkupplung am Rex ist, brauche ich natürlich auch dringend einen Anhänger. 16″ Räder hatte ich noch im Bestand, zumindest die Laufräder mit Felgenbändern und die Reifen. Schläuche musste ich bestellen, ein lösbares Problem. Stahl bekam ich aus dem Baumarkt, 30/30/3mm L-Profil wurde es. Ja, das ist fett und schwer, ist mir aufgefallen, auch vor dem Kauf. Keine Sorge, es wird nicht der letzte Anhänger werden… 😉

2026-04-22:

Heute sollte der Rahmen des Transportanhängers geschweißt werden. Es steht ein Schweißgerät hier, aber die Sache mit dem eigenen Handwerkszeug: Man kennt es, man weiß wo man hin fassen muss, ist einfach so. Als dann auch noch die Gasversorgung zischte, gab ich den halbherzigen Versuch auf und holte mein eigenes Schweißzeug aus dem Wagen. In der Schutzkappe der Gasflasche gab es noch mehr Marienkäfer, als ich den ganzen Winter über schon im Wohnraum hatte. Die sind echt überall! 😂

Mittels der Schweißmagnete richtete ich den Außenrahmen aus und maß alles nach. Dann schweißte ich ein paar heftige Hefter. Und ein paar kleine. Dann kamen die Räder rein und wenn alles gut ging, passten nun die Innenstreben. Ja, sie passten. 😉 Ich richtete auch diese mit den Schweißmagneten aus und heftete wieder. Dann kamen die Räder ab und ich schweißte.

Auf die nun folgende Schleiferei habe ich nicht so richtig Lust. Zum Glück war es auch schon spät. Feierabend.

2026-04-25:

Manchmal ist es so, dass eine unbeliebte Aufgabe plötzlich freudig erledigt wird. So ging es mir gerade beim Verschleifen der Schweißnähte auf der Oberseite des Anhängerchens. Etwas Pause am Projekt war wohl gut und brachte neue Motivation. Winkelschleifer frei, los gehts!

Unten habe ich mir die Mühe (noch?) nicht gemacht, an Vorder- und Hinterkante sowie an den Ecken wird sicher auch noch etwas geändert. Eine runde Deichsel in einem Vierkant ist nicht optimal, aber bei Fahrradanhängern sind weit schlechtere Verbindungen durchaus üblich – und sie halten. Die Deichselaufnahme ist ein Reststück des Winkelstahls, diese Methode hatte ich am Vorgängeranhänger schon genutzt.

Anhänger für zwei 60cm x 40cm Euro-Boxen.

Dort war seinerzeit allerdings das Bohren der Splintlöcher einfacher, weil beide Seiten mit der Bohrmaschine zugänglich waren… Klappte trotzdem. Natürlich bin ich dann gleich mal mit dem aktuellen Anhängerrohbau hinter Rex auf dem Hof Probe gefahren. Leer. Haha, sehr witzig. Logisch läuft er brav hinterher, er hat ja gar keine andere Wahl. Auch die blaue Euro-Schrottkiste hatte keine tiefere Bedeutung, ich erfreute mich lediglich am aktuellen Zwischenstand des Anhängerprojektes. 😍

2026-05-03:

Ich bohrte hinten noch zwei Löcher für das Rücklicht, dann bekam der Rahmen des Anhängers einen Anstrich mit Epoxy-Grundierung.

 

2026-05-05:

Der Anhänger fährt wieder! 👍🏻 Die Epoxy-Grundierung ist noch nicht an allen Stellen ganz trocken, doch dieser Zeitpunkt hat einen Vorteil. Noch konnte ich nämlich die Deichsel „saugend“ in die Aufnahme schieben… In einer Woche sollte die Grundierung wesentlich härter und widerstandsfähiger sein, so lautet zumindest der Plan. Am Hilfsrahmen meines LKW hat sich ein solcher Anstrich jedenfalls bisher haltbar und robust gezeigt.

Fahrbarer Rohbau, der nicht gleich total verrostet… 🤭

Die Rückleuchte ist noch funktionslos. Mir gefiel es nicht, dass da zwei lange Kabel dran sollen, die an zwei Stellen Steckverbindungen haben müssen und für die der Dynamo jedes Zugfahrzeugs angezapft werden muss (also bei jeder der unzähligen Dunkelheitsfahrten mit ständig anderen Zugfahrrädern… 😜)… Eigentlich braucht der kleine namenlose Anhänger gar kein Licht. Derzeit. Was er unbedingt braucht sind Zurrösen. Und die Möglichkeit, zwei 40x30cm Euro-Boxen dauerhaft im Rahmen zu fixieren, dann hält nämlich auch eine 60x40cm Box mehr als gut. Ich hinke mit dem Schreiben hinterher, doch der Anhänger bekam ein Upgrade zum derzeit finalen Nutzzustand:

Die ersten Kistengehversuche waren mit kleineren Kisten in den Euro-Maßen 40 x 30 cm, die allerdings wegen ihrer Inhalte nicht für probeweise Ausfahrten genutzt wurden. Stattdessen kam nur der leere Anhänger am Rex an die frische Luft.

Doch dann kam der Paketdienst und brachte eine neue Box von Auer. Nicht wasserdicht, aber mit einem verriegelbaren Klappdeckel.

Es hätte auch eine Box mit wasserdichtem Deckel gegeben, aber die kostet 3x so viel wie meine. Nee, wenn ich die Box benutze, ist grundsätzlich schönes Wetter, basta!

Das Rücklicht des Anhängers ist immer noch „nur Reflektor“, aber selbst mit der hohen Kiste sieht man das Rücklicht des Fahrrades ja immer noch… 😉

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